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    <title>quelque chose &amp;agrave; dire : Rubrik:BlogSwap: leteil</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>ellyrianna</dc:publisher>
    <dc:creator>ellyrianna</dc:creator>
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    <title>quelque chose &amp;agrave; dire</title>
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  <item rdf:about="http://ellyrianna.twoday.net/stories/906162/">
    <title>BlogSwap - Die Rückkehr</title>
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    <description>So, genug geschwappt erstmal. Ich bin zwar nur ganz kurz wieder da - morgen verabschiede ich mich für zweieinhalb Wochen in die USA - aber irgendwie ist es doch immer schön, wieder nach Hause zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bloglike in umgekehrter chronologischer Reihenfolge:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://p.blogger.de/stories/314493/&quot;&gt;BlogSwap - Abschiedsrede&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://p.blogger.de/stories/314353/&quot;&gt;Neid ist...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://p.blogger.de/stories/314173/&quot;&gt;Nichtmal die Schonfrist&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://p.blogger.de/stories/314172/&quot;&gt;Die Leere, die...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://p.blogger.de/stories/313804/&quot;&gt;Wetterbericht&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://p.blogger.de/stories/313767/&quot;&gt;BlogSwap - Zwischenbericht&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://p.blogger.de/stories/313567/&quot;&gt;Best of Sofa&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://p.blogger.de/stories/313504/&quot;&gt;Dawson. Rose Dawson.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön war&apos;s! :)</description>
    <dc:creator>ellyrianna</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ellyrianna.twoday.net/topics/BlogSwap%3A+leteil&quot;&gt;BlogSwap: leteil&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 ellyrianna</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-16T23:54:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ellyrianna.twoday.net/stories/906011/">
    <title>Gute Nacht Freunde</title>
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    <description>Die Zeit ist um, in der ich hier &lt;s&gt;arglose Leser mit grenzwertigen Auslassungen verschreckt habe&lt;/s&gt; zu Gast war. Was ich noch zu sagen hätte, dauert eine Zigarette, und ein letztes Glas im Stehen. Ich hab mich hier wohl gefühlt, in diesem netten Jugendzimmer. Sie sehen selbst, es hat Stil. Die Frau EllyRianna hat&apos;s gut: noch weit entfernt von den Langweilern jenseits der 28, dabei sehr klug und mit Idealen. Moral gibt&apos;s ja heute gar nicht mehr, denkt man. Z.B. Hilde Knef verblichenerweise - die ich vorhin in einer Kneipe hörte - hat dereinst so klar und wahr von der Moral gesungen, derentwegen der Mensch an sich zu feige ist, authentisch zu sein, spontan zu sein, provisorisch zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wir &lt;/b&gt;können das ja gar nicht mehr nachvollziehen. Zwar eine leise Ahnung haben wir und ähnlich gelagerte Fälle kennen wir auch. Aber die Knef singt vom moralischen Drill, von der Last des Gewissens aus der Zeit unserer Eltern bzw. Großeltern. Mit unseren verkümmerten Regungen sozialer und sonstwie feinerer Art hat das nicht viel zu tun. Höchstens mit unseren Neur- und Psychosen. Und auch wenn das eine kluge Beobachtung ist, weiß ich nicht mehr, worauf ich eigentlich hinaus wollte.&lt;br /&gt;
Ich wollte meiner Gastgeberin nur alles Gute wünschen, bleiben sie nett, locker und hegen sie ihre republikanischen Kalender. Tschüß.</description>
    <dc:creator>Das.Teil</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ellyrianna.twoday.net/topics/BlogSwap%3A+leteil&quot;&gt;BlogSwap: leteil&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Das.Teil</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-16T21:55:00Z</dc:date>
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    <title>beruf? liebe? politik?</title>
    <link>http://ellyrianna.twoday.net/stories/905444/</link>
    <description>bei &lt;a href=&quot;http://thisandthat.twoday.net/stories/901287/&quot;&gt;schwierigen fällen&lt;/a&gt; stellt sich ja leider immer wieder heraus, dass einige sturköpfe nicht nur argumentationsresistent, sondern geradezu &lt;b&gt;informationsresistent&lt;/b&gt; (tm) sind. deren selektive wahrnehmung funktioniert so perfekt, der gehalt der aussage prallt an ihnen ab oder geht direkt durch den leeren kopf hindurch und wieder raus ohne eine spur zu hinterlassen.</description>
    <dc:creator>Das.Teil</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ellyrianna.twoday.net/topics/BlogSwap%3A+leteil&quot;&gt;BlogSwap: leteil&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Das.Teil</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-16T17:13:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ellyrianna.twoday.net/stories/903881/">
    <title>Junger Mann!</title>
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    <description>Ich muss mich mal mehr zusammenreißen hier! Bin ja schließlich nicht zuhause, sondern Gast bei einer freundlichen jungen Dame. Ich entschuldige mich also vielmals, wenn die verehrten Leser und Leserinnen in diesem Blog nicht das gewohnte Niveau wiederfinden. Morgen ist die Hausherrin ja wieder da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe oft überlegt, wie ich hier schreiben soll - naja, die Elaborate können sie ja selbst hier unten drunter lesen. Zur Erklärung muss ich sagen, dass es sich um Versuche in verschiedenen, sagen wir, GENRES handelt. Und dafür (und meinen Eltern ...) bin ich dankbar. Dieser Blogswap hat mir die Anregung gegeben, verschiedene Schreibversuche zu machen. Bei mir ist das ja immer Werkstatt, nie fertig, immer provisorisch. Ist ja nur Internet. Und ein Spaß außerdem.</description>
    <dc:creator>Das.Teil</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ellyrianna.twoday.net/topics/BlogSwap%3A+leteil&quot;&gt;BlogSwap: leteil&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Das.Teil</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-16T07:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ellyrianna.twoday.net/stories/903803/">
    <title>WANNE | EICKEL</title>
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    <description>So, hier, wieder nüchtern und gut drauf. Immer ordentlich viel Kamillentee, dann geht alles. Und gelacht heute im Zug. Diese Jacken mit &quot;BER | LIN&quot; oder &quot;HAM | BURG&quot; drauf - total bescheuert! Gibt&apos;s ja jetzt auch auf dem Arsch. Im Zug kam mir einer mit &quot;SY | LT&quot; entgegen. Das ist so doof, es machte mich sehr glücklich. Ich fände aber &quot;DELMEN | HORST&quot; gut, oder &quot;DUIS | BURG&quot;.</description>
    <dc:creator>Das.Teil</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ellyrianna.twoday.net/topics/BlogSwap%3A+leteil&quot;&gt;BlogSwap: leteil&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Das.Teil</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-16T07:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ellyrianna.twoday.net/stories/903389/">
    <title>tanzen, dude! der keeper coole sau wie immer. und die rumba rockt.&lt;br /&gt;
&lt;img...</title>
    <link>http://ellyrianna.twoday.net/stories/903389/</link>
    <description>tanzen, dude! der keeper coole sau wie immer. und die rumba rockt.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;150&quot; alt=&quot;dings1&quot; width=&quot;200&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ellyrianna/images/dings1.jpg&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
nette menschen, kluge menschen, weil nette menschen. endlich sind wieder walkers da, alle stürzen sich auf thai sweet chili. danach tango. &lt;a href=&quot;http://otros-aires.com.ar/&quot;&gt;otros aires&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;150&quot; alt=&quot;dings2&quot; width=&quot;200&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ellyrianna/images/dings2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
wie damals - &lt;i&gt;your baby ain&apos;t sweet like mine&lt;/i&gt;. &lt;a href=&quot;http://www.philadelphonic.com/music/Nightlife_in_Fargo.zip&quot;&gt;nightlife&lt;/a&gt;, dude. that&apos;s all to it.</description>
    <dc:creator>Das.Teil</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ellyrianna.twoday.net/topics/BlogSwap%3A+leteil&quot;&gt;BlogSwap: leteil&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Das.Teil</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-15T21:37:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ellyrianna.twoday.net/stories/902366/">
    <title>was alles geht</title>
    <link>http://ellyrianna.twoday.net/stories/902366/</link>
    <description>es fällt schwer, das gleichgewicht zwischen guten und schlechten erinnerungen zu halten. die waage schlägt je nach den umständen aus. und manchmal muss auch der sarkasmus aushelfen (nicht der zynismus).&lt;br /&gt;
es fällt schwer, das gleichgewicht zu halten, wenn man allen kritischen stimmen im kopf gerecht werden will. und welch eine niederlage, festzustellen, dass uns die am weitesten entfernten kritiker auch weit von unserem weg abgebracht haben. man braucht einen integren maßstab, einen &lt;a href=&quot;http://ellyrianna.twoday.net/stories/878714/&quot;&gt;kalender&lt;/a&gt;, der einem die idee gibt und auf der spur hält, der dir die sicherheit gibt: &quot;do it your way, the other freaks have their way anyway.&quot;</description>
    <dc:creator>Das.Teil</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Das.Teil</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-15T15:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ellyrianna.twoday.net/stories/902140/">
    <title>Handy-Klingeltöne umsonst selbstgemacht</title>
    <link>http://ellyrianna.twoday.net/stories/902140/</link>
    <description>Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert die von der Bundesinitiative &quot;Jugend ans Netz&quot; betriebene Seite &lt;a href=&quot;http://www.netzcheckers.de&quot;&gt;www.netzcheckers.de&lt;/a&gt; (zur Zeit überlastet), auf der man Klingeltöne fürs Handy selbst komponieren und kostenlos herunterladen kann (wer&apos;s braucht). &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/62820&quot;&gt;&quot;Laut BMFSFJ geraten viele Kinder und Jugendliche in finanzielle Schwierigkeiten, da sie beim Herunterladen der Klingeltöne ein ganzes Monatsabonnement erwerben. Bereits zwölf Prozent der 13- bis 24-Jährigen hätten Schulden in einer durchschnittlichen Höhe von 1800 Euro.&quot;&lt;/a&gt; [Heise]</description>
    <dc:creator>Das.Teil</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Das.Teil</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-15T13:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ellyrianna.twoday.net/stories/900701/">
    <title>Bahnhofsglück</title>
    <link>http://ellyrianna.twoday.net/stories/900701/</link>
    <description>Wer sich regelmäßig zum Bahnhof begeben muss, der kann so seine Beobachtungen und Charakterstudien machen, auch wenn es Tage gibt, an denen man gerne darauf verzichten würde. Menschen in der Masse sind nur selten ein Quell der Freude, obwohl sich in ihr immer wieder Spezialisten von erlesener Kuriosität finden. Am schlimmsten ist aber die Routine, die ewige Wiederkehr des Immergleichen (Schröder oder wer hat das noch gesagt). Das geht los mit den dosenbewaffneten Biertrinkern morgens um 6 (&quot;Leute wie Du und ich&quot;) und dann gleich weiter mit dem stylischen Tüpen mit hochgelackter Pseudo-Bett-Frisur (wann hat diese Mode eigentlich ein Ende!?), ungefähr Mitte 20, die Bildzeitung lesend - und einen schon gleich morgens daran gemahnend, dass von deutschem Boden nie wieder ein Gedanke ausgehen wird.&lt;br /&gt;
Auf dem Bahnsteig dann das übliche Gerenne, Gesummse und Gerempel; junge Männer, die gedankenverloren im Minutentakt vor sich hinrotzen, unverständliche Lautsprecherdurchsagen, aufkommende Hektik, die Herde wird unruhig, der Zug fährt ein. Während beim Morgenzug die Wartenden gelernt haben, den Platz vor den sich öffnenden Waggontüren freizulassen, damit sich zunächst der Strom der Aussteigenden auf den Bahnsteig ergießen kann, peilt die Traube, die sich da nachmittags versammelt, diese schlichte Klugheitsregel einfach nicht, blockiert die Ausgänge, ganz helle Bürschchen versuchen sogar, sofort einzusteigen, ein Gewusel, ein Gewürge, es geht kaum vor und kaum zurück. Ist man dieser gruppendynamischen Ganzkörpererfahrung entronnen, die Stufen vom Bahnsteig hinab vorbei an den Gruppen, die dort auf den Treppen mitten in der Raschhour ihr Picknick einnehmen, die Hip-Hop-Beschallung aus den 1-Euroshops in der Bahnhofspassage hinter sich lassend, nur noch raus hier, nur noch der Geruch von drei Döner-, zwei Pizza- und zwei Bratwurstboden zwischen mir und der Freiheit, und dann endlich: draußen, prasselnder Regen, kalter Wind, ein Taxi, das einen fast umfährt - Freiheit! Endlich Frieden, endlich alles wieder gut!</description>
    <dc:creator>Das.Teil</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Das.Teil</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-15T07:19:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ellyrianna.twoday.net/stories/900083/">
    <title>Economy Bügeln</title>
    <link>http://ellyrianna.twoday.net/stories/900083/</link>
    <description>Zwei Dinge sind beim &lt;i&gt;Bügeln mit geringstmöglichem Aufwand&lt;/i&gt; wichtig:&lt;br /&gt;
1.) Die &lt;b&gt;Knopfleiste&lt;/b&gt; - die muss gebügelt sein, weil sie - frontal - besonders ins Auge fällt. Wenn sonst keine gröberen Knitterfalten vorhanden sind, reicht es oft schon, die Knopfleiste zu bügeln. (Unterstellt wird, dass der Kragen heutzutage keine besondere Steife mehr aufweisen sollte und in der Regel meist schon richtig sitzt. Abstehende Spitzen dürfen natürlich nicht sein.)&lt;br /&gt;
2.) Bügelfalten sind ja das uncoolste Greuel für jeden Teen und Twen, und ich habe in Zeiten, bevor ich aus Protestgründen eine vollkommene Bügelverweigerung praktizierte, darauf bestanden, dass meine Kleidungsstücke &lt;b&gt;keine Bügelfalten&lt;/b&gt; haben dürfen. Das ist heute - notgedrungen - anders: das Teil, das neben der Knopfleiste am Hemd eine besondere Knitterproblematik besitzt, ist der &lt;b&gt;Ärmel&lt;/b&gt;. Der MUSS fast immer gebügelt werden. Ich bin aber ein Mann. D.h., es ist mir angeboren, mit Stoffen, Schnüren, Bändern, korrekten Faltungen und dergleichen nicht umgehen zu können. Der Ärmel aber ist besonders fiese. Den kriege ich nicht gerade hingelegt, den kann ich nicht vernünftig bügeln. Also lege ich ihn aufs Bügelbrett, streiche ihn platt - mit der Naht als Rand - und bügel das ganze Teil in einem Rutsch, auch über die Ränder hinaus. Ergebnis ist eine astreine Bügelfalte, auf die sowieso keine Sau achtet.&lt;br /&gt;
(Bügelfalten bei (normalen) Hosen gehen überhaupt nicht.)</description>
    <dc:creator>Das.Teil</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ellyrianna.twoday.net/topics/BlogSwap%3A+leteil&quot;&gt;BlogSwap: leteil&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Das.Teil</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-14T20:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ellyrianna.twoday.net/stories/899784/">
    <title>Madame, isch bin Griesche (oder so)</title>
    <link>http://ellyrianna.twoday.net/stories/899784/</link>
    <description>Als ich gestern nacht um halb drei gelangweilt nach Hause radelte, weil die legendäre Lagerhausdisco trockener als ein Seniorenkränzchen war und die Electroclashparty nebenan stupide und deren Türsteher die fleischgewordene Dummheit (dabei sind die durchaus auf Gäste angewiesen ... naja, Dummheit eben), schwirrte mir mal wieder &lt;a href=&quot;http://www.comnet.ca/~rg/ch_m006.htm&quot;&gt;&quot;Ma liberté&quot;&lt;/a&gt; von Georges Moustaki durchs leicht benebelte und zunehemend vergesslichere Hirn. Gut, die Vorstellung &quot;je t&apos;avais tout donné, ma dernière chemise&quot; ist natürlich von heroischem Existenzialismus geprägt, führt aber in diesen Umständen auch leicht zu ganz anders gelagerten Assoziationen darüber, wer da wem das Hemd vom Leib reißt.&lt;br /&gt;
Jedenfalls schwolg ich zuhause angekommen auf einer nostalgischen Welle durchs Internetz, auf der Suche nach Herrn Moustaki, der in einer scheinbar besseren, edleren Zeit für das Gute, das Echte, das Kumpelhafte sang.&lt;br /&gt;
Und fand, dass der Text zu Edith Piafs &quot;&lt;a href=&quot;http://www.comnet.ca/~rg/ch_p010.htm&quot;&gt;Milord&lt;/a&gt;&quot; (sagen sie nicht, das kennen sie nicht, denn das wäre pisa-peinlich!) von ihm stammt. Er traf die Piaf &lt;a href=&quot;http://www.comnet.ca/~rg/moustaki.htm&quot;&gt;1957 und begleitete sie auf eine Tournée in die USA&lt;/a&gt; (das sind ja immer so Dinge, die gehen einem nicht ins blasierte Provinzhirn: &quot;Die Piaf in den USA, begleitet von Georges Moustaki, das geht doch gar nicht!&quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;200&quot; alt=&quot;moust&quot; width=&quot;192&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ellyrianna/images/moust.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Moustaki ist alles so schlicht und klar, verheißt blauen Himmel und Freiheit und Freunde, die etwas von Philosophie oder gutem Wein verstehen: &quot;&lt;a href=&quot;http://www.br-online.de/wissen-bildung/collegeradio/medien/franzoesisch/moustaki/hintergrund/&quot;&gt;Jai eu une enfance que je souhaite à tout le monde. A lair libre. Javais un vélo et un petit bateau, ce qui me permettait daller où je voulais.&lt;/a&gt;&quot; (&lt;a href=&quot;http://musique.telerama.fr/edito.asp?art_airs=Airs002302&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; gibt es ein paar Interviewausschnitte mit ihm, die ich leider nicht verstehe, denn gesprochenes Französisch ist eines der letzten großen Rätsel der Menschheit.)&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Herrliesch&lt;/i&gt;: &lt;a href=&quot;http://perso.wanadoo.fr/logicmag/Chroniques/Dossiers/Juke/Garde_Juke.htm&quot;&gt;Moustaki hören&lt;/a&gt; (von der offiziellen &lt;a href=&quot;http://www.creatweb.com/moustaki/Esons.htm&quot;&gt;Seite&lt;/a&gt;!, unten z.B. Le Denicheur oder Le Métèque), Rotwein trinken, Weißbrot essen und sich einbilden, dass alle Freunde sind bzw. das Wetter blendend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute jedenfalls ging dann meine mediterrane Laune gleich wieder weiter, vermutlich ein Reflex auf die hiesigen meteorologischen Verhältnisse. Es gibt da ja noch vielfältige Aspekte &lt;a href=&quot;http://mequito.org/stories/522&quot;&gt;kulinarischer oder sonstwie kulturgeschichtlicher Art&lt;/a&gt;. Man sollte sich mehr dieser Lebensart befleißigen, auch wenn sie nur ein idealisiertes Klischee ist: Leben, Liebe, &lt;a href=&quot;http://p.blogger.de/stories/313504/#313527&quot;&gt;schöne Frauen&lt;/a&gt;, Lebenskunst, Essen, Trinken, Reden und sich mit blauem Himmel und weißen Häusern umgeben. Dann kann man es sich auch leisten, dass das Goldkettchen im Brusttoupet herumbaumelt - was macht das schon!</description>
    <dc:creator>Das.Teil</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ellyrianna.twoday.net/topics/BlogSwap%3A+leteil&quot;&gt;BlogSwap: leteil&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Das.Teil</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-14T17:22:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ellyrianna.twoday.net/stories/898634/">
    <title>Hochverehrtes Publikum</title>
    <link>http://ellyrianna.twoday.net/stories/898634/</link>
    <description>stah hier nich so dösig rum. &lt;small&gt;[= steht hier nicht so dämlich rum]&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will hier ja nicht gleich mit einer Publikumsbeschimpfung in fremden Wohnzimmern beginnen, sondern dies ist der Anfang eines (plattdeutschen) Stückes von &lt;a href=&quot;http://www.plaene-records.de/liejan.htm#ikmach&quot;&gt;Liederjan&lt;/a&gt;, und fiel mir wegen der Anrede bei meinen Überlegungen ein, wie ich denn hier mal anfangen könnte. Und schon bin ich mittendrin und gleich wieder in Schwulitäten, muss ich doch zunächst einmal klarstellen, dass ich von Mundart, insbesondere auch von plattdeutscher, nicht sehr viel halte (außer vom Ruhrgebietsdialekt, der mich an meine Kindheit erinnert). Diese neumodischen Forderungen, in den Schulen usw. etc. pp solle wieder mehr das &quot;Mundartliche&quot;, der regionale Dialekt gefördert werden, finde ich gruselig. Man vergisst die ganzen Zugezogenen, die in Zeiten der &quot;Migration&quot; und der &quot;beruflichen Flexibilität&quot; ja schließlich zur Normaliät, wenn nicht sogar zur Mehrheit gehören. Aber diese Probleme werden im Wahlkampf mal wieder unter den Tisch gekehrt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;196&quot; alt=&quot;girltech&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ellyrianna/images/girltech.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, jetzt habe ich fertiggebügelt. Im echten Leben bin ich nämlich ein &lt;s&gt;total erfolgreicher Firmenchef&lt;/s&gt; &lt;s&gt;wirrer Philosophiestudent&lt;/s&gt; grundsolider &lt;s&gt;Vater von vier Kindern&lt;/s&gt; Typ mit Bedürfnissen wie du und ich. Bloggen zum Beispiel. Da kann man was erleben! Und das Gute: wenn man die Karre gegen die Wand gefahren hat, fängt man einfach irgendwo wieder von vorne an. Oder tauscht das Blog. Haha. The show must go on. Oder wie Liederjan sagen: &quot;Und wenn de ganze Zirkus brennt / hier geiht dat rund, hier ward nich pennt: / De Show, de jümmer wieder geiht / ok wenn&apos;t gewaltig stinken deiht&quot; [Ich glaube, das kann jeder, auch Angehörige der &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/506/58448/&quot;&gt;klügeren Bevölkerungsteile&lt;/a&gt;, halbwegs verstehen].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hübsches Motto, passend zum Bloggen. Ich werde mich hier aber bemühen, Geruchs- und sonstige Belästigungen auf das unvermeidliche und notwendige Mindestmaß zu begrenzen und freue mich auf ein paar nette Tage auf Twoday.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S.: Ich bin nicht EllyRianna.</description>
    <dc:creator>Das.Teil</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ellyrianna.twoday.net/topics/BlogSwap%3A+leteil&quot;&gt;BlogSwap: leteil&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Das.Teil</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-13T22:01:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ellyrianna.twoday.net/stories/897329/">
    <title>Blog Swap - Vorbereitungsphase</title>
    <link>http://ellyrianna.twoday.net/stories/897329/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://verwaltet.blogspot.com/2005/08/blog-swap-test.html&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.daily-pia.de/?p=637&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; wurden schon die ersten erfolgreichen Tests absolviert, nachdem die offizielle Tauschliste &lt;strike&gt;heute mittag&lt;/strike&gt; gestern schon veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, dass ihr hier ab Sonntag Le Teil willkommen heißen dürft, und er mir dafür drei Tage lang &lt;a href=&quot;http://p.blogger.de/&quot;&gt;sein Blog&lt;/a&gt; überlassen wird. Aber nix gibts mit Mäuse, Katze, Tisch ihr wisst schon - wenn ich höre, dass hier, also.. Aber würdet ihr ja eh nie, hach, ein bisschen kann ich &lt;a href=&quot;http://zorra.twoday.net/stories/883245/&quot;&gt;Zorra&lt;/a&gt; nachfühlen.&lt;br /&gt;
Was ein Spaß, Sake, das ist die Blog-Aktion des Jahres.</description>
    <dc:creator>ellyrianna</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ellyrianna.twoday.net/topics/BlogSwap%3A+leteil&quot;&gt;BlogSwap: leteil&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 ellyrianna</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-12T22:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ellyrianna.twoday.net/stories/880470/">
    <title>Blog Swap</title>
    <link>http://ellyrianna.twoday.net/stories/880470/</link>
    <description>&lt;div class=&quot;bild&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.forsake.de/serendipity/archives/167-Blog-Swap.html&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;38&quot; alt=&quot;blogswap&quot; width=&quot;136&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ellyrianna/images/blogswap.gif&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
[Gestotter gelöscht. Neuer Versuch.]&lt;br /&gt;
Die Idee: Blogtausch. Ich schreib in deins, du schreibst in meins. Ganz einfach.&lt;br /&gt;
Die Liste: &lt;a href=&quot;http://www.forsake.de/serendipity/archives/167-Blog-Swap.html&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Die tolle Werbung: &lt;a href=&quot;http://www.eyesaiditbefore.de/esiblog/?p=889&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Meine Mail: &lt;strike&gt;Auf dem Weg.&lt;/strike&gt; Mein Antrag wurde angenommen. :)&lt;br /&gt;
[Mehr krieg ich jetzt nicht zustande. Der Milchreis ist schuld.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(via &lt;a href=&quot;http://verwaltet.blogspot.com/2005/08/demnchst-in-diesem-programm.html&quot;&gt;Verwaltet&lt;/a&gt;)</description>
    <dc:creator>ellyrianna</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 ellyrianna</dc:rights>
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